Pokalwunder ist ausgeblieben

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Erstmal das Wichtigste:😎

16 Stadien, 10 Sattelschlepper, 8 Sprinter, 70 Mann Montagecrew und Projektleiter, 3600 m Statische Bande, 6000 m Venuedressing, 10.000 m Neutralisierungsfolie, 19 Pressewände, 32 Flashboards und 48 Mixed Zone Boards hat APA für die 2. Runde im DFB Pokal „bewegt“. Sportlich war es nicht ganz so aufregend.

Bayern und Leipzig lieferten sich zwar das erhofft spannende Duell, aber wie so oft bei den Bayern, ist die Partie auch auf Grund umstrittener Schiedsrichterentscheidungen alles andere als eindeutig. Angesichts der spielerischen Leistung der Leipziger, auch in der Unterzahl ab der 54. Minute, lässt sich sagen: der Sieg der Bayern war alles andere als verdient. Bremen und Köln, die in der Bundesliga in der Krise stecken, schaffen es in die nächste Runde. Werder ist damit seit 1988 und 36 Pokalspielen auf heimischem Boden ungeschlagen. Die Fans des Drittligisten Magdeburg beeindrucken mit ihrer Choreo und ihrer Unterstützung der Mannschaft bis zum Schluss und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in England. Sportlich hatte Magdeburg gegen den BVB jedoch keine Chance und unterlag deutlich mit 0:5. Insgesamt 67 Tore in 16 Spielen sorgten für zwei unterhaltsame und spannende Pokalabende und APA schaffte wie immer den passenden Rahmen.

 

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