Weltrekord verpasst

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Der Kenianer Eliud Kipchoge hat den Berlin-Marathon gewonnen, den erhofften Weltrekord aber verpasst. Der 32-Jährige schaffte die Strecke in 2:03:34 Stunden. Er kassiert eine Prämie von 40.000 €, für einen Weltrekord hätte es zusätzlich 50.000 € und einen Zeit-Bonus von 30.000 € gegeben. Der Berlin Marathon ist einer der World Marathon Majors und gehört neben New York, Paris und London zu den größten Marathonläufen der Welt und wird seit 20 Jahren von APA ausgestattet.

In Berlin hatten sich 43.852 Läuferinnen und Läufer angemeldet - das ist Rekord. Das toppte nur noch APA! Mit 8000 lfm Endlosbande, 800 lfm PVC Planen, 5 Riesentorbögen, Start- und Zielrahmenkonstruktionen, 750 qm Teppich im Zieleinlauf, 30 Technikern, 8 Sprintern und 2 Sattelschlepper voll Material.

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